OPTIMALE BERATUNG UND BESTMÖGLICHE HILFESTELLUNG

Für Selbstständige

Für Privatpersonen

Finanz- und Lohnbuchhaltung

Um den genauen Überblick über Ihr Unternehmenssituationen zu behalten, benötigen Sie in jedem Fall eine genaue Planungsgrundlage für die betriebliche Weichenstellung. Aus diesem Grund bilden die Finanz- und Lohnbuchhaltung den essentiellen Kernbereich Ihres Unternehmens. [… mehr]

Steuerberatung

Die Erarbeitung eines individuellen Lösungskonzeptes, steht an oberster Stelle. Um dieses Ziel zu Ihrer vollsten Zufriedenheit zu erreichen, steht Ihnen unsere Kanzlei mit kompetenten Mitarbeitern in sämtlichen Steuerangelegenheiten immer auf dem neuesten Stand zur Verfügung. [… mehr]

Steuererklärung / Jahresabschluss

Ihre Steuererklärung ist in Bezug auf das Finanzamt oder auch andere Behörden die Grundlage für die jeweilige Besteuerung. Der entsprechende Jahresabschluss ist in diesem Zusammenhang eine Art Visitenkarte für das eigene Unternehmen. [… mehr]

Über uns

Die Steuerkanzlei wurde Anfang 1996 im Zentrum von Auerbach/Vogtl. von Frau Steuerberaterin Sabine Prüfer gegründet. Am 1.1.2004 wurde der langjährige Mitarbeiter Jörg Heller nach bestandener Steuerberaterprüfung als Sozius aufgenommen. Nach dem Ausscheiden von Frau Steuerberaterin Sabine Prüfer wird die Steuerkanzlei seit dem 01.01.2015 durch Herrn Steuerberater Jörg Heller als Einzelkanzlei geführt. Die Steuerkanzlei Jörg Heller in Auerbach/Vogtl. ist mit seinen derzeit 7 Mitarbeitern ihr zuverlässiger Partner in allen Steuerangelegenheiten.

Unsere Kanzlei



En-bloc-Verkauf von fünf Immobilien als gewerblicher Grundstückshandel

Bei einer Kapitalgesellschaft kommt es nicht darauf an, ob ein Grundstückshandel nachhaltig erfolgt, um für die erweiterte Kürzung schädlich zu sein.

Verkauft eine Kapitalgesellschaft im dritten Jahr nach dem Erwerb fünf Mehrfamilienhäuser en bloc an einen Erwerber, wird auch dadurch die Drei-Objekt-Grenze überschritten und es liegt damit ein für die erweiterte Kürzung schädlicher gewerblicher Grundstückshandel vor. Die erweiterte Kürzung bei der Gewerbesteuer setzt voraus, dass ausschließlich eigener Grundbesitz verwaltet und genutzt wird. Eine sonstige gewerbliche Betätigung, zu der auch ein gewerblicher Grundstückshandel zählt, ist dagegen schädlich.

Wie der Bundesfinanzhof bestätigt hat, kommt es bei einer Kapitalgesellschaft im Gegensatz zu einer Personengesellschaft auch nicht darauf an, ob die gewerbliche Tätigkeit nachhaltig erfolgt. Die Klägerin hatte argumentiert, dass zwar die Drei-Objekt-Grenze überschritten worden sei, aber dass keine nachhaltige gewerbliche Tätigkeit vorlag, weil alle Objekte in einem einzelnen Verkaufsvorgang an einen Erwerber verkauft wurden. Dem sind die Richter nicht gefolgt: Schädlich für die erweiterte Kürzung ist es bereits, wenn der Rahmen der bloßen Vermögensverwaltung überschritten wird.